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	<title>Nuemser</title>
	<link>http://nuemser.blogs.ie</link>
	<description>Meinungsblog zu den Schönberger Vorgängen</description>
	<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:22:25 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

		<item>
		<title>Leserbrief XI</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 06:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schönberger</dc:creator>
		
	<category>Halbwahrheiten</category>
	<category>Klüver</category>
	<category>Kompetenz</category>
	<category>CDU</category>
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		<description><![CDATA[	 Leserbrief aus der Ostsee-Zeitung vom 29.07.2010
	Unter der &Uuml;berschrift Schade, wenn man nicht Bescheid wei&szlig; schreibt G&uuml;nter Johannsen aus Sch&ouml;nberg:
	 Es ist keine Beleidigung, nur eine Meinung. Im Notfall entschuldigt sich ja der B&uuml;rgermeister Lutz G&ouml;tze f&uuml;r mich. Ich geh&ouml;re seit 1994 zu den &bdquo;alten aufgeblasenen S&auml;cken&ldquo;, dem BRH Sch&ouml;nberg. In der OSTSEE-ZEITUNG vom 23. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p> <em><span class="small">Leserbrief aus der Ostsee-Zeitung vom 29.07.2010</span></em></p>
	<p>Unter der &Uuml;berschrift <strong><a href="http://ia360708.us.archive.org/9/items/Nuemser.blog.de-Teil7/oz_100729.pdf" target="_blank">Schade, wenn man nicht Bescheid wei&szlig;</a> </strong>schreibt G&uuml;nter Johannsen aus Sch&ouml;nberg:<strong></p>
	<p> </strong>Es ist keine Beleidigung, nur eine Meinung. Im Notfall entschuldigt sich ja der B&uuml;rgermeister Lutz G&ouml;tze f&uuml;r mich. Ich geh&ouml;re seit 1994 zu den &bdquo;alten aufgeblasenen S&auml;cken&ldquo;, dem BRH Sch&ouml;nberg. In der OSTSEE-ZEITUNG vom 23. Juli wurde der Artikel &bdquo;Obst und Gem&uuml;se oft nicht richtig gekennzeichnet&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Im Artikel &auml;u&szlig;ert sich der &bdquo;studierte Politologe&ldquo;, jetzt &bdquo;freischaffender K&uuml;nstler&ldquo; und &bdquo;unstudierter Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Museums in Sch&ouml;nberg&ldquo;, jetzt &uuml;ber Nahrungsmittel. Was bleibt ihm auch weiter, in Sch&ouml;nberg &bdquo;ist er mit sich und der Umwelt fertig&ldquo;! Nun zum Windei: Herrn Kl&uuml;ber ist scheinbar vollkommen unbekannt, dass die Obst- und Gem&uuml;seh&auml;ndler in ganz Europa ihre Kartonagen und Verpackungen in Italien bestellen und diese dann mit Obst und Gem&uuml;se aus den verschiedensten L&auml;ndern bef&uuml;llen. Damit der K&auml;ufer auch wei&szlig;,wo der Inhalt im Ursprungsland hergestellt wurde, wird oben vom Verpacker Land, Herstellungsdatum, Kontroll-Nummer und Haltbarkeitsdauer aufgedruckt. Sie k&ouml;nnen alle Kartonagen und Plastebeh&auml;lter umdrehen, sie werden zu 90 Prozent aus Italien sein. So ist das eben, wenn man nicht Bescheid wei&szlig; und mit aller Macht als CDU-Ortsvorsitzender Sch&ouml;nberg und Umland im Gespr&auml;ch der Bev&ouml;lkerung bleiben will, sei es &uuml;ber den Kreistag und faule Tomaten.<strong><br /> </strong>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nach der Katastrophe in Duisburg</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/27/nach-der-katastrophe-in-duisburg/</link>
		<comments>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/27/nach-der-katastrophe-in-duisburg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bacchus</dc:creator>
		
	<category>Demokratieverständnis</category>
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		<description><![CDATA[	Unter der &Uuml;berschriftVERTUSCHUNGSAKTIONEN schreibt Arnold Sch&ouml;lzel diesen Kommentar:
	Manche Ereignisse, die Tote und Verletzte hinterlie&szlig;en, werden von Justiz und Beh&ouml;rden mit seltsamer Behutsamkeit, langem Atem und faktisch resultatlos untersucht.Ein Bundeswehroberst, der mit einem Bombenschlag in Afghanistan bis zu 142 Menschen t&ouml;ten l&auml;&szlig;t, hat nichts zu bef&uuml;rchten - auch wenn er offensichtlich gegen alle Einsatzregeln versto&szlig;en hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Unter der &Uuml;berschrift<br /><strong>VERTUSCHUNGSAKTIONEN</strong> schreibt <strong>Arnold Sch&ouml;lzel</strong> diesen Kommentar:</p>
	<p>Manche Ereignisse, die Tote und Verletzte hinterlie&szlig;en, werden von Justiz und Beh&ouml;rden mit seltsamer Behutsamkeit, langem Atem und faktisch resultatlos untersucht.<br />Ein Bundeswehroberst, der mit einem Bombenschlag in Afghanistan bis zu 142 Menschen t&ouml;ten l&auml;&szlig;t, hat nichts zu bef&uuml;rchten - auch wenn er offensichtlich gegen alle Einsatzregeln versto&szlig;en hat, die sich die Besatzer selbst gegeben haben.<br />Explodiert bei einer Demonstration gegen Sozialabbau wie am 12. Juni in Berlin ein Knallk&ouml;rper, spricht der zust&auml;ndige Innensenator wenig sp&auml;ter von &quot;rotlackierten Faschisten&quot; als Urhebern.<br />Derselbe Herr lehnte am Montag &quot;Schnellverurteilungen&quot; der Urheber des Desasters von Duisburg ab, obwohl zahlreiche Belege daf&uuml;r vorliegen, da&szlig; die dortige Stadtverwaltung und die Veranstalter sehenden Auges die Katastrophe mit herbeiorganisiert haben. <br />Die Staatsanwaltschaft will sich nach ihren ersten Bekundungen bei der Untersuchung viel Zeit lassen.<br />Es war ein Verbrechen - verursacht aus Geltungssucht und Profitgier, wie ein Manager der Gro&szlig;veranstaltungsbranche der <em>S&uuml;ddeutschen Zeitung</em> richtig sagte - und es sieht nicht so aus, da&szlig; es als solches untersucht wird.<br />Da ignorierten die Verantwortlichen zwar Warnungen, jonglierten mit falschen Zahlen - etwa bei der Bestimmung der Teilnehmerkapazit&auml;t des Gel&auml;ndes -, und &auml;nderten Bau- und Sicherheitsvorschriften, bis alles passend war, aber schon beginnt eine allgemeine Abwiegelei in Medien und dem politischen Establishment.<br />Die <em>Th&uuml;ringer Allgemeine</em> wies am Montag darauf hin, da&szlig; sich schon der Versuch abzeichne, &quot;die Schuld bei den Opfern abzuladen&quot;, w&auml;hrend die <em>Rheinische Post</em> allen Ernstes monierte, da&szlig; bereits &quot;die Diskussion um Ursachen und Verantwortung&quot; entbrenne, obwohl die letzten Opfer noch nicht identifiziert worden seien.<br />Die Grundlage f&uuml;r eine Vertuschung ist gelegt: Eine Love Parade ist l&auml;ngst eine staatstragende Angelegenheit a la &quot;Sommerm&auml;rchen&quot;, d.h. ein Stoff, an dem sich von der Kanzlerin bis zur <em>Bild- und Spiegel</em>-Redaktion so ziemlich alles berauscht, was den bei solchen Spektakeln Bespa&szlig;ten ansonsten gern die Einkommen k&uuml;rzen will, vehement f&uuml;r Studiengelder und Auslese der&nbsp; Spr&ouml;&szlig;linge von Besserverdienenden eintritt, aber generell lediglich Verachtung f&uuml;r die Hauptklientel solcher &quot;Events&quot; &uuml;brig hat. <br />Hauptsache, es bleibt ruhig im Land. <br />Deswegen m&uuml;ssen Zudr&ouml;hn- und Ablenkungsaktionen dieser Art sein, deswegen gilt, da&szlig; die Show weitergehen mu&szlig;. Sie ist von nationaler Bedeutung.<br />Ob der Oberb&uuml;rgermeister einer 500 000-Einwohner-Stadt mit Schulden in H&ouml;he von 1,6 Millarden Euro und einer offiziellen Arbeitslosenquote von &uuml;ber 13 Prozent allein auf die irre Idee kam, sich ein Verbl&ouml;dungsritual dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung in die Stadt zu holen, ist dabei unwesentlich. Er und seine Stadtoberen hatten Gr&ouml;&szlig;eres im Auge. <br />Irgendwas mit Deutschland, wie der Bundeswehroberst. <br />Das darf nicht bestraft werden.<br />(aus jw v. 27. Juli 2010)
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>So sehen die Heinze Gegner in der Bevölkerung aus</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanno Tilse</dc:creator>
		
	<category>Beleidigung</category>
	<category>Geschichte</category>
	<category>Schönberg</category>
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		<description><![CDATA[	Die &quot;Heinze Gegner&quot; in Sch&ouml;nberg befinden sich zwar absolut in der Minderheit und trauen sich nur im Verborgenen zu outen und zu agieren, bis auf ganz wenig Ausnahmen. Trotzdem bin ich heute pers&ouml;nlich auf zwei solche feigen Individuen des Verborgenen gesto&szlig;en.
	Beschreibung:    
	Feige, dumm, frech und hinterh&auml;ltige Tierqu&auml;ler.
	Tatort Dreiecksteich in Sch&ouml;nberg
	Hier wohnt seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die &quot;Heinze Gegner&quot; in Sch&ouml;nberg befinden sich zwar absolut in der Minderheit und trauen sich nur im Verborgenen zu outen und zu agieren, bis auf ganz wenig Ausnahmen. Trotzdem bin ich heute pers&ouml;nlich auf zwei solche feigen Individuen des Verborgenen gesto&szlig;en.</p>
	<p>Beschreibung:    </p>
	<p><strong>Feige, dumm, frech und hinterh&auml;ltige Tierqu&auml;ler.</strong></p>
	<p><strong>Tatort Dreiecksteich in Sch&ouml;nberg</strong></p>
	<p>Hier wohnt seit l&auml;ngerer Zeit ein Schwanenpaar mit 6 Jungen.&nbsp; Oft genie&szlig;t dieses Federvieh die Sonnenstrahlen am Ufersaum.</p>
	<p>Als ich mit meinem Hund heute am Sp&auml;tnachmittag vorbeigehen wollte, bemerkte ich das alte ergraute Ehepaar, wie es sich einen dicken Weidenzweig abbrach und zur Rute vorbereitete.</p>
	<p>Ich gr&uuml;&szlig;te h&ouml;flich und erkl&auml;rte, dass die Schw&auml;ne einem nichts tun, man m&uuml;sse nur langsam in einem Bogen an ihnen vorbeigehen. </p>
	<p>Als ich mit meinem Hund vorbei war, drehte ich mich um und sah, wie die Frau in ihrer sauberen wei&szlig;en Hose schnurstraks durch die schlafenden Jungen stapfte und ihr Mann mit der Rute nach den Schwaneneltern schlug. Den einen traf er brutal am Hals.</p>
	<p>Nat&uuml;rlich lie&szlig; ich diese Tierqu&auml;lerei nicht unkommentiert, worauf der Mann mit der Rute auf mich losgehen wollte und sagte, wir wissen, wer sie sind, ein Heinze-Anh&auml;nger und Kommunistenschwein. Als ich mich nach seinem Namen erkundigte, war er feige und nannte ihn nicht.   </p>
	<p>So viel zu den &quot;ehrenwerten&quot; <img border="0" src="http://nuemser.blogs.ie/wp-content/plugins/Wysi-Wordpress/plugins/emotions/images/flush.gif" alt="emoticon" title="emoticon" /> &quot;Heinze-Gegnern&quot; in Sch&ouml;nberg.   </p>
	<p>Mir graust es gewaltig!    </p>
	<p>   </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Liebe Rehnaer</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/23/307/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lieselotte</dc:creator>
		
	<category>Klüver</category>
	<category>Demokratieverständnis</category>
	<category>Sachpolitik</category>
	<category>CDU</category>
	<category>Rehna</category>
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		<description><![CDATA[	&#8230; ab jetzt wird alles gut mit Eurer Stadt. Jetzt k&ouml;nnt Ihr richtig aufatmen. Endlich ist ein B&uuml;rger in Eure Stadt gezogen, der es versteht, die Probleme einer Stadt schnellstens und oberfl&auml;chlich zu analysieren, und dann versucht sie auch gleich zu bek&auml;mpfen. Meistens zum Negativen hin, denn &quot;Positiv&quot; hat schon an seinem alten Wohnort nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230; ab jetzt wird alles gut mit Eurer Stadt. Jetzt k&ouml;nnt Ihr richtig aufatmen. Endlich ist ein B&uuml;rger in Eure Stadt gezogen, der es versteht, die Probleme einer Stadt schnellstens und oberfl&auml;chlich zu analysieren, und dann versucht sie auch gleich zu bek&auml;mpfen. Meistens zum Negativen hin, denn &quot;Positiv&quot; hat schon an seinem alten Wohnort nicht geklappt, aber neue Chance, neues Gl&uuml;ck.</p>
	<p>Auf was ihr Euch aber einstellen m&uuml;sst, ist, die bisherigen Lenker Eurer Stadt, Eurer Vereine und Eurer Institutionen m&uuml;ssen sich von dem neuen Einwohner erstmal &ouml;ffentlich ordentlich durch den Kakao ziehen lassen. Inklusive <strong><a href="http://nuemser.blogs.ie/2010/02/27/verargert/#comment-2471" target="_self">Beleidigungen, Verleumdungen und Unterstellungen</a></strong>.</p>
	<p> Danach sollte Euch eigentlich bewusst sein, dass genau diese Leute daran Schuld sind, das es Eurer Stadt vielleicht nicht so gut geht. Diese Informationen werden mittels allen Medien &uuml;ber euch kommen. Aber keine Angst, der neue Messias hat auch schon die L&ouml;sung. Die erste Botschaft, die er verk&uuml;nden wird, ist die, nur mit und durch IHN kann es wieder mit Eurer Stadt aufw&auml;rts gehen. Selbstverst&auml;ndlich geht das nur, wenn er an exponierter Stelle schaltet und waltet. </p>
  <strong>Als B&uuml;rgermeister.</strong><br /> 
<p>Sollte Euch also <strong><a target="_blank" href="http://ia360708.us.archive.org/9/items/Nuemser.blog.de-Teil7/DKBuergermeister.pdf">solch ein Flugbl&auml;ttchen</a></strong> ins Haus flattern, mit dem Namen Eurer Stadt drauf und Ihr seid mit Eurem St&auml;dtchen eigentlich ganz zufrieden, dann gibt es f&uuml;r dieses St&uuml;ckchen Papier nur sehr eingeschr&auml;nkte M&ouml;glichkeiten:</p>
	<ul>
<li>Papierflieger als Spielzeug</li>
	<li> Origamimaterial </li>
	<li>F&uuml;llmaterial f&uuml;r einen Tierpr&auml;parator</li>
	<li> Heizmaterial</li>
	<li> Recyclingpapier</li>
	<li> minderwertiger Toilettenpapierersatz</li>
	<li>Fliegenklatsche </li>
	<li>Fischeinwickelpapier</li>
	<li> &#8230;</li>
</ul>
	<p>Solltet Ihr mal mit Sch&ouml;nberger B&uuml;rgern ins Gespr&auml;ch kommen, den fallen bestimmt noch mehr Verwendungszwecke ein.</p>
	<p>Wenn Ihr aber der Meinung seid, genau DEN wollen wir jetzt mal machen lassen, dann kommt aber sp&auml;ter nicht und behauptet, wir h&auml;tten Euch nicht <strong>gewarnt</strong>.</p>
 <br />   P.S. Aber eines solltet Ihr ihn wirklich nicht machen lassen, <strong>Stadtfeste</strong>, das kann er nun wirklich NICHT!</p>
	<p>  P.P.S Die Gadebuscher sollten sich diesen Artikel auch genauestens durchlesen. Somit seid auch Ihr hiermit gewarnt.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>CDU Mann Klüver, was für eine Pfeife!</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/22/cdu-mann-kluver-was-fur-eine-pfeife/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bartur</dc:creator>
		
	<category>Demokratieverständnis</category>
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		<description><![CDATA[	Neueste chinesische Reissackmeldung:
DKluever#    B&uuml;rgermeister G&ouml;tze in #Schoenberg arbeitet konsequent Vers&auml;umnisse seines Vorg&auml;ngers #Heinze ab - LIDL,WC, Karpfenteiche, FC 95,weiter so.     1:43 PM Jul 15th  via TweetDeck   
	Da twittert CDU-Mann Dennis Kl&uuml;ver vorstehenden Text ohne Sinn und Verstand, denn gerade Kl&uuml;ver hat die von ihm als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Neueste chinesische Reissackmeldung:</strong><br />
<blockquote><em>DKluever#    B&uuml;rgermeister G&ouml;tze in #Schoenberg arbeitet konsequent Vers&auml;umnisse seines Vorg&auml;ngers #Heinze ab - LIDL,WC, Karpfenteiche, FC 95,weiter so.     1:43 PM Jul 15th  via TweetDeck  </em> </p></blockquote>
	<p>Da twittert CDU-Mann Dennis Kl&uuml;ver vorstehenden Text ohne Sinn und Verstand, denn gerade Kl&uuml;ver hat die von ihm als &quot;Vers&auml;umnis Heinzes&quot;deklarierten Punkte selber wie folgt verschleppt und boykottiert. </p>
	<p><strong>Punkt 1.) LIDL </strong></p>
	<p>Kl&uuml;ver hatte sich w&auml;hrend seiner Wahlk&auml;mpfe als B&uuml;rgermeisterkandidat in den Jahren 2004 und 2009&nbsp; vehement f&uuml;r den Erhalt des Lidl-Marktes an seinem alten Standort ausgesprochen. Dieses war auch Kl&uuml;vers wichtigster Wahlkampfpunkt als Kandidat f&uuml;r die Stadtvertretung bei den Wahlen 2004, 2006 und 2009. </p>
	<p>In der letzten Bauausschu&szlig;sitzung des Bauauschusses der Amtszeit 2006 bis 2009 im Mai 2009, wurde den anwesenden Manager von Lidl gr&uuml;nes Licht f&uuml;r den Baubeginn sp&auml;testens im Februar 2010 signalisiert. Dass nun der Baubeginn bis heute nicht realisiert wurde, hat man nicht Herrn Heinze zu verdanken, sonder Kl&uuml;ver und Preller, die diesen Unfrieden &uuml;ber Sch&ouml;nberg brachten. Denn Sch&ouml;nberg ist durch Kl&uuml;ver und Preller seit einem Jahr handlungsunf&auml;hig.</p>
	<p><strong>Punkt 2.) WC</strong></p>
	<p>Das WC neben dem Kochschen Haus ( Baukosten ca. 900.000,00 EUR ) wurde von den Bauaussch&uuml;ssen betreut. Die Fertigstellung war Ende 2009. Es fehlen seit der Fertigstellung lediglich die WC -Schilder. Auch hier liegt kein Verschulden von Herrn Heinze vor, sondern von dem zur Zeit Amtierenden B&uuml;rgermeister G&ouml;tze. Kompetent w&auml;re es gewesen, die &Ouml;ffentlichen Toiletten mit Beginn des Musiksommers zu er&ouml;ffnen.</p>
	<p><strong>Punkt 3.) Karpfenteiche </strong></p>
	<p>In der letzten Bauausschu&szlig;sitzung des Bauauschusses der Amtszeit 2006 bis  2009 im Mai 2009 war auch der Reinfelder Fischer zugegen und stellte sein Nutzungskonzept f&uuml;r die Karpfenteichanlage vor. Er erhielt zun&auml;chst einen Zuschlag bis Ende 2009, mit der Option einer weiteren Verl&auml;ngerung.</p>
	<p>Also nicht Herr Heinze hat es vers&auml;umt, im Dezember 2009 die Pacht auf 5 bis 10 Jahre zu verl&auml;ngern sondern die jetzige Stadtvertretung, die immer noch im Amt ist.  </p>
	<p><strong>Und die Moral von der Geschicht, traue keinem Kl&uuml;verwicht.</strong></p>
	<p>Vielleicht erkennen Herr G&ouml;tze und die Stadtvertretung nun endlich einmal, wem sie &uuml;ber ein Jahr lang aufgesessen sind.  </p>
	<p>Denn er macht sich &uuml;berall nur wichtig und jedes Kind und selbst jeder Depp wei&szlig;, wichtig kommt nicht von dem W&ouml;rtchen &quot;Wicht&quot;. </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nazis im BND</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/13/nazis-im-bnd/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bacchus</dc:creator>
		
	<category>Demokratieverständnis</category>
	<category>Geschichte</category>
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		<description><![CDATA[	&quot;Eine ganze Seite widmete die Berliner Zeitung am Montag dem Bericht dar&uuml;ber, da&szlig; es in den Geheimdiensten der alten Bundesrepublik von Nazis, Kriegsverbrechern und Judenm&ouml;rdern wimmelte. Auto Andreas F&ouml;rster teilt mit, die Birthler-Beh&ouml;rde habe &quot;bislang gesperrte Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes freigegeben&quot;, Es gehe um die &quot;NS-Vergangenheit von fr&uuml;heren westdeutschen Geheimdienstmitarbeitern und Polizeibeamten&quot;.Die Sperrung der Akten sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>&quot;Eine ganze Seite widmete <strong><em>die Berliner Zeitung</em> </strong>am Montag dem Bericht dar&uuml;ber, da&szlig; es in den Geheimdiensten der alten Bundesrepublik von Nazis, Kriegsverbrechern und Judenm&ouml;rdern wimmelte. Auto Andreas F&ouml;rster teilt mit, die Birthler-Beh&ouml;rde habe &quot;bislang gesperrte Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes freigegeben&quot;, Es gehe um die &quot;NS-Vergangenheit von fr&uuml;heren westdeutschen Geheimdienstmitarbeitern und Polizeibeamten&quot;.<br />Die Sperrung der Akten sei in November 2000 &quot;nach R&uuml;cksprache mit dem Bundesinnenministerium verf&uuml;gt&quot; worden, als sie erstmals von Journalisten angefordert worden seien. Bei den Unterlagen handele es sich um &quot;zwei B&auml;nde eines insgesamt 27 Aktenordner umfassenden Forschungsvorgangs der Stasi-Hauptabteilung IX/11 aus den Jahren 1971-1980&quot;. Darin f&auml;nden sich 18 Namen, zu zw&ouml;lf von ihnen seien belastende Unterlagen zusammengetragen worden. F&ouml;rster nennt einige Personen, woraus nichts Besonderes hervorgeht, au&szlig;er: F&uuml;r Massenm&ouml;rder gab es in der Bundesrepublik stets eine gutdotierte Verwendung im Staatsdienst, wenn sie im Auftrag des F&uuml;hrers gehandelt hatten. <br />In dem Artikel des Blattes fehlen solche sprachliche Perlen nicht wie, es habe Angeh&ouml;rige der Sicherheitsbeh&ouml;rden gegeben, &quot;die trotz ihrer Vergangenheit als Nazi-Geheimdienstler Karriere in der Bundesrepublik machen konnten&quot;. Selbstverst&auml;ndlich fehlt auch nicht der Hinweis F&ouml;rsters, die &quot;Stasi&quot; habe das Material propagandistisch ausschlachten oder mit ihm erpressen wollen. <br />Denn weil die Bundesrepublik v&ouml;llig arglos per Grundgesetzartikel 131 seinerzeit m&ouml;glichst alle noch lebenden Nazis in den Staatsdienst holte, waren die &quot;trotz ihrer Vergangenheit&quot; z.T. jahrzehntelang im Dienst.<br />Nur die &quot;Stasi&quot; hatte was dagegen. <br />Weswegen es zum Gl&uuml;ck die Birthler-Beh&ouml;rde gibt, und die Berliner Zeitung, und investigative Journalisten etc. Eine Sternstunde des F&uuml;r-Dumm-Verkauf-Journalismus.&quot;<br />(asc, aus: jw 13.7.2010)
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die einzig richtige Antwort</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/10/die-einzig-richtige-antwort/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 13:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bacchus</dc:creator>
		
	<category>Klüver</category>
	<category>Kompetenz</category>
	<category>Demokratieverständnis</category>
		<guid>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/10/die-einzig-richtige-antwort/</guid>
		<description><![CDATA[	Die Sache mit der Redefreiheit
	Da kommt einer daher und meint &ouml;ffentlich und allen Ernstes, einem Anderen, dessen Meinung nicht &quot;passt&quot;, den Mund verbieten zu d&uuml;rfen.Das Ganze wird dann noch in vermeintlich freiheitlich-demokratische Floskeln verstrickt, ohne dass ihm offenbar auff&auml;llt, dass er sich hierbei in bester Gesellschaft von finsteren Gesellen befindet.Forderungen, Andersdenkenden eine freie Meinungs&auml;u&szlig;erung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Die Sache mit der Redefreiheit</strong></p>
	<p>Da kommt einer daher und meint &ouml;ffentlich und allen Ernstes, einem Anderen, dessen Meinung nicht &quot;passt&quot;, den Mund verbieten zu d&uuml;rfen.<br />Das Ganze wird dann noch in vermeintlich freiheitlich-demokratische Floskeln verstrickt, ohne dass ihm offenbar auff&auml;llt, dass er sich hierbei in bester Gesellschaft von finsteren Gesellen befindet.<br />Forderungen, Andersdenkenden eine freie Meinungs&auml;u&szlig;erung zu verbieten, f&uuml;hrten in j&uuml;ngerer Vergangenheit in Deutschland dazu, dass man eben diese Andersdenkenden versuchte, mundtot zu machen, noch weiter davor wurden Menschen daf&uuml;r sogar tot gemacht.</p>
	<p>Damit muss ein f&uuml;r alle Male Schluss sein!</p>
	<p>Wer sich dessen immer noch nicht bewusst ist, sollte in einen Buchladen gehen, sich eine Ausfertigung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland kaufen und hier den Artikel 5 solange lesen, bis er ihn begriffen hat und sein grundgesetzwidriges Gedankengut zur Seite legt.</p>
	<p>Zur Erinnerung:</p>
	<p>Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland</p>
	<p>&quot;Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu &auml;u&szlig;ern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug&auml;nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressfreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gew&auml;hrleistet. Eine Zensur findet nicht statt.&quot;</p>
	<p>Sorgen wir gemeinsam daf&uuml;r, dass die ewig Gestrigen der Vergangenheit angeh&ouml;ren und im Heute keine Zuh&ouml;rer finden.</p>
	<p>Ingolf Schneidewind<br />Rechtsanwalt</p>
	<p>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Konspirative Treffen und interne Widersprüche der CDU-Fraktion  in Schönberg!</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/09/cdu-fraktion-wieder-uneins-in-schonberg/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Bartur</dc:creator>
		
	<category>Klüver</category>
	<category>Sachpolitik</category>
	<category>CDU</category>
	<category>LWS</category>
	<category>SMV</category>
	<category>Schönberg</category>
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		<description><![CDATA[	Nun hat sich in der gestrigen Stadtvertretersitzung endlich  &ouml;ffentlich gezeigt, was man von den Antr&auml;gen der CDU-Fraktion halten  muss.&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 
	Da wird ein Antrag &uuml;ber eine Ampelanlage gestellt, die an  f&uuml;r sich gar nicht so verkehrt ist.
	Aber&#8230;&#8230;&#8230; wieder nur der  Alleingang von Stadtvertreter Dennis Kl&uuml;ver, denn die weitere CDU-Fraktion,  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nun hat sich in der gestrigen Stadtvertretersitzung endlich  &ouml;ffentlich gezeigt, was man von den Antr&auml;gen der CDU-Fraktion halten  muss.&nbsp; <img border="0" src="http://nuemser.blogs.ie/wp-content/plugins/Wysi-Wordpress/plugins/emotions/images/thumbdown.gif" alt="emoticon" title="emoticon" />&nbsp; <img border="0" src="http://nuemser.blogs.ie/wp-content/plugins/Wysi-Wordpress/plugins/emotions/images/thumbdown.gif" alt="emoticon" title="emoticon" />&nbsp;&nbsp; <img border="0" src="http://nuemser.blogs.ie/wp-content/plugins/Wysi-Wordpress/plugins/emotions/images/thumbdown.gif" alt="emoticon" title="emoticon" /></p>
	<p>Da wird ein Antrag &uuml;ber eine Ampelanlage gestellt, die an  f&uuml;r sich gar nicht so verkehrt ist.</p>
	<p><strong>Aber&#8230;&#8230;&#8230;</strong> wieder nur der  Alleingang von <strong>Stadtvertreter Dennis Kl&uuml;ver</strong>, denn die weitere CDU-Fraktion,  bestehend aus Nico J&ouml;rke, wurde scheinbar unzureichend informiert, oder  Herr J&ouml;rke verstand die Materie nicht, oder aber, was seiner gestrigen  Aussage nach eher anzunehmen ist, er war gar nicht f&uuml;r diesen Antrag.</p>
	<p>So  l&auml;uft es in Sch&ouml;nberg immer in der CDU, seitdem Kl&uuml;ver Stadtvertreter  ist, und nur schnell aquirierte Stimmenf&auml;nger Stadtvertreter werden, die  von der ganzen Materie nicht die geringste Ahnung haben.</p>
	<p>Und  genaus so, wie im Kleinen in der CDU-Fraktion, verh&auml;lt es sich im  Gro&szlig;en, wenn Kl&uuml;ver sich konspirativ mit den Stadtvertretern der LWS und  SMV trifft, um Strategien f&uuml;r die n&auml;chste Stadtvertretersitzung zu  besprechen um dann bereits <strong><a href="http://nuemser.blogs.ie/2010/07/07/rundumschlag-gegen-die-retter-des-kochschen-hauses/#comment-3618" target="_self">unter dem Tisch Beschlussvorlagen zu fassen</a></strong>.</p>
	<p>Bei solchen  Treffen ( die im Sportlerheim Sch&ouml;nberg, bei TLB, bei Lau oder auf dem Vossberg stattfinden ) wurden auch schon &ouml;fter &quot; Nicht Stadtvertreter&quot;, wie zwischenzeitlich F.J.Trame, A.Lau, U. Voigt und H.Preller gesichtet.</p>
	<p><strong>Somit wissen wir, wie es l&auml;uft in  Sch&ouml;nberg!&nbsp; </strong></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Rundumschlag gegen die Retter des Kochschen Hauses</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/07/rundumschlag-gegen-die-retter-des-kochschen-hauses/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 11:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bacchus</dc:creator>
		
	<category>Klüver</category>
	<category>Demokratieverständnis</category>
	<category>CDU</category>
	<category>LWS</category>
	<category>SMV</category>
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		<description><![CDATA[	Wie jetzt bekannt wurde und morgen in der Zeitung zu lesen sein wird, gibt es ein &quot;neues&quot; Konzept (vor 15 Jahren gab es schon mal &auml;hnliche Gedanken) f&uuml;r das Kochsche Haus am Markt. Alles neu entstandene Leben soll raus und ein seit Kl&uuml;ver dem moralischen und finanziellen Verfall preisgegebenes Unterfangen hinein,&nbsp; n&auml;mlich das Volkskundemuseum. (Beitr&auml;ge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wie jetzt bekannt wurde und morgen in der Zeitung zu lesen sein wird, gibt es ein &quot;neues&quot; Konzept (vor 15 Jahren gab es schon mal &auml;hnliche Gedanken) f&uuml;r das Kochsche Haus am Markt.<br /> Alles neu entstandene Leben soll raus und ein seit Kl&uuml;ver dem moralischen und finanziellen Verfall preisgegebenes Unterfangen hinein,&nbsp; n&auml;mlich das Volkskundemuseum. (Beitr&auml;ge &uuml;ber den einseitig f&uuml;r Kl&uuml;ver &uuml;beraus lukrativen Vertrag zwischen ihm und der Stadt finden Sie <strong><a target="_self" href="http://nuemser.blogs.ie/2009/09/21/die-zwei-seelen-des-herrn-kluver/">in unserem Archiv</a></strong>.)<br /> Was versprechen sich die Stadtvertreter davon?<br /> Lebendigkeit vernichten? Kunst und Kultur wegrationalisieren? Ein zugegeben wundersch&ouml;nes altes Haus nach millionenschweren Restaurationsarbeiten dem Untergang weihen, weil wie wir wissen ein unbelehrbarer und vor allem unfachm&auml;nnischer Museumsdirektor weiter sein Unwesen treiben will?<br /> Und da w&auml;ren wir auch schon beim eigentlichen Thema.<br /> Hier handelt es sich weder um eine sinnvolle Ma&szlig;nahme f&uuml;r die Stadt noch um einen notwendigen Umzug des Museums, sondern um den Rachefeldzug eines Gescheiterten. <br />Da kann er sich drehen und wenden, wie er will und alle ihm h&ouml;rigen Stadtvertreter gleich mit:<br />Dieser Plan ist durchschaut!<br /> Dass es sich gegen mehrere k&uuml;nstlerisch/kulturelle Einrichtungen gleichzeitig richtet wie den Sch&ouml;nberger Musiksommer, die Sch&ouml;nberger Kunstschule, die Parforcehornbl&auml;ser und ein die internationale Freundschaft f&ouml;rderndes Informations- und Kommunikationszentrum macht die Sache noch eindeutiger. <br /> Von Kunst versteht ein Herr Kl&uuml;ver wenig bis nichts und ferner von Kultur kann auch niemand sein.<br /> Wie er die Stadtvertretermehrheit auf seine Linie gekriegt hat, kann man sich vorstellen, wenn man das letzte Jahr in Sch&ouml;nberg Revue passieren l&auml;sst. <br />Es ist nicht verborgen geblieben, wie die Stadtvertretung hier funktioniert:<br /> Vor Sitzungen trifft sich die Mehrheit (das b&uuml;rgerliche Lager) heimlich, um alle irrsinnigen Pl&auml;ne und Vorhaben schonmal im Voraus abzukaspern, damit nur <em><strong><a href="http://www.schoenberg.ratsinformation.info/bi/do027.asp?DOLFDNR=110092&#038;options=64" target="_blank">noch das Abnicken bleibt</a></strong></em> oder der Widerstand, der ja nichts n&uuml;tzt, weil man in der Minderheit ist.<br /> Das, liebe Leute, ist aber niemals Stadtpolitik. Das ist Kl&uuml;ngelei und vermutlich denken die Kl&uuml;ngler, sie k&auml;men damit durch, so wie die, die es in der Bundesregierung platt vormachen.<br /> Tja, sag ich blo&szlig;, da haben sie die Rechnung ohne uns gemacht!</p>
	<p>Das Volk, das es nach Ansicht Kl&uuml;vers in Sch&ouml;nberg nicht gibt, wird mit Selbstsicherheit und Schmackes Bescheid geben, was es davon h&auml;lt, dass Sch&ouml;nbergs Stadtpolitik Zerst&ouml;rung bedeutet statt Aufbau.</p>
	<p>Es ist noch nicht aller Tage Abend!</p>
	<p><em><strong>Nachtrag:</strong></em> Hier ist der <strong><a href="http://ia360709.us.archive.org/9/items/Nuemser.blog.de-Teil7/oz_100708.pdf" target="_blank">OZ-Artikel vom 08.07.2010</a></strong> zu diesem Thema. Erschreckend ist die Tatsache, dass nicht einmal der Vorsitzende des Museumsvereins von den aktuellen Pl&auml;nen wei&szlig;.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr vergeht schnell&#8230;</title>
		<link>http://nuemser.blogs.ie/2010/07/01/ein-jahr-vergeht-schnell/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schönberger</dc:creator>
		
	<category>Kompetenz</category>
	<category>Demokratieverständnis</category>
	<category>Sachpolitik</category>
	<category>Schönberg</category>
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		<description><![CDATA[	Unser B&uuml;rgermeister
	Nun ist schon &uuml;ber ein Jahr vergangen, das Michael Heinze der mit &uuml;ber 72% von den Sch&ouml;nberger B&uuml;rgern gew&auml;hlt wurde, im Amt als B&uuml;rgermeister verhindert wird. Dieses eine Jahr, ist ein verlorenes Jahr f&uuml;r Sch&ouml;nberg. Darauf wurde sehr gezielt in Sch&ouml;nberg hingearbeitet. Mit der Zeit sollten die Sch&ouml;nberger B&uuml;rger dieses Vorgehen bestimmter Kreise vergessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p class="BildText Rechts"><img border="0" src="http://nuemser.blogs.ie/wp-admin/images/fahrt.jpg" alt="" />Unser B&uuml;rgermeister</p>
	<p>Nun ist schon &uuml;ber ein Jahr vergangen, das Michael Heinze der mit &uuml;ber 72% von den Sch&ouml;nberger B&uuml;rgern gew&auml;hlt wurde, im Amt als B&uuml;rgermeister verhindert wird. Dieses eine Jahr, ist ein verlorenes Jahr f&uuml;r Sch&ouml;nberg. Darauf wurde sehr gezielt in Sch&ouml;nberg hingearbeitet. Mit der Zeit sollten die Sch&ouml;nberger B&uuml;rger dieses Vorgehen bestimmter Kreise vergessen haben. Selbstverst&auml;ndlich sollten sie auch ihren gew&auml;hlten B&uuml;rgermeister vergessen. Aber weit gefehlt! Auch dieser Blog hat dazu beigetragen, das nichts in Vergessenheit ger&auml;t oder geraten wird, das gewisse Vorgehensweisen in der Stadtvertretung bekannt wurden oder werden. Das werden wir auch in Zukunft tun, auch mit Nennung weiterer Verantwortlicher! Und was haben sich einzelne Sch&ouml;nberger, aber auch alle Sch&ouml;nberger, in diesem einem Jahr nicht alles von Teilen der Stadtvertretung gefallen lassen m&uuml;ssen. Unterstellungen, Verleumdungen, Beleidigungen, ja und sogar Ausgrenzungen. Da das letzte Wort vom Verwaltungsgericht noch nicht gesprochen ist, wird dieser Zustand noch eine Weile andauern. <strong>Aber was lange w&auml;hrt, wird gut!</strong><br />   Aus diesem Grunde wollen wir uns alle am <strong><a target="_blank" href="http://ia331218.us.archive.org/2/items/Nuemser.blog.de-Teil6/Flyer01072010.pdf">01.07.2010 um 19.00Uhr am Kochschen Haus</a></strong> treffen. Michael wird &uuml;ber den aktuellen Stand des Verfahren vor dem Verwaltungsgericht berichten. Weitere Redner folgen. Selbstverst&auml;ndlich wird es auch wieder zu vielen pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen kommen. </p>
	<p>Es ist unsere aller B&uuml;rgerpflicht aktiv f&uuml;r das Wohl der Stadt Sch&ouml;nberg zu arbeiten. Das setzt aber voraus &ndash; <strong>und das ist wohl das Wichtigste</strong> &ndash; dass Einwohner mit ihren Anliegen ernst genommen und nicht beleidigt werden, so dass es wieder ein Miteinander von Stadtvertretung und Einwohnern geben kann.</p>
<br /> 
</p>
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