Nuemser

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3. Dezember 2011

Hier ist ab dem 07.12.2011 endgültig Schluß

geschrieben von Administrator abgelegt unter: über den Blog

Da unser langjährige Bloghoster am 07.12.2011 seine Pforten schließt, wird dieser Blog heute endgültig geschlossen. Die Kommentarfunktion ist auch schon abgeschaltet. Die Dienste blogsome.com und blogs.ie gehen am 07.12.2011 vom Netz. Vielen vielen Dank an den Hostbetreiber in Irland, der jahrelang seinen Dienst kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Aber es gibt auch gute Neuigkeiten: Unser neuer Blog ist online und einsatzbereit!

Na dann viel Spaß. Das Authorenteam hofft, daß wir uns alle AB SOFORT auf dem neuen Blog wieder sehen! Einfach auf "nuemser.to"  klicken! Dort befindet sich ein 100% Spiegel dieses Blogs und dort geht es ab SOFORT weiter!

14. Oktober 2011

Schönberg für Unternehmer

geschrieben von Schönberger abgelegt unter: Sachpolitik, Schönberg

… eine feindliche Übernahme?

[Update 18.10.2011] Ein Interview mit dem ehrenamtlichen Vorsitzenden des „Badeteich Schönberg e. V.“ Michael Heinze zu den jüngsten Ereignissen.


Mauersponsorenunternehmer aus Schönberg wollen jetzt die finanzielle Verantwortung für Objekte unserer Stadt übernehmen. Ein Objekt ist hier, neben den Karpfenteichen und der Freilichtbühne, der angeschlagende Badeteichverein. Ausgangspunkt für das Angeschlagensein ist die schlechte Badesaison 2011. Während die Einnahmen aus Eintrittsgeldern in den Vorjahren bei etwa 15.000 Euro lagen und somit als Einnahmeposten eine große Rolle spielten, lagen diese im Jahr 2011 bei rund 3.000 Euro. Das reißt natürlich ein großes Loch in die Gesamtfinanzierung des Badeteiches, die sich auch aus Zuschüsse der Stadt bzw. Bürgerspenden zusammensetzt.

Da die Finanzierungslücke nicht anders zu schließen war, wandte sich der Badeteichverein an die Stadt, mit der Bitte, einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 15.000 Euro an den Verein auszuzahlen. Der Vereinsvorstand erläuterte im Finanzausschuss der Stadtvertretung ausführlich die Situation und legte die entsprechenden Finanzpläne vor. Der Ausschuss sah sich außer Stande, eine Entscheidung zu fällen. In der folgenden Sitzung der Stadtvertretung am 15.09. fasste diese dann den Beschluss, dem Verein keine weiteren finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen. Dem Verein wurde empfohlen, mit dem neu gegründeten Verein „Unternehmen in Schönberg“ über die Stadt in Kontakt zutreten. Die Gründungsmitglieder des Vereines „Unternehmen in Schönberg“ sind die Palmberg Büroeinrichtungen und Service GmbH, Mebak Metallbau GmbH, Bäckerei und Konditorei Schwabe, SZ-Bau, Lau Lackier-Center, TLB Haustechnik und der Landschaftsbau Wilken . In der Pressemitteilung wurde veröffentlicht, dass der Verein die Absicht hat, jährlich etwa 50.000 Euro zur Verfügung zu stellen, um kulturelle und andere Projekte zu fördern. Dabei war die Information so abgefasst, dass deutlich wurde, dass es sich bei den Geldern nicht um Spenden für diese Projekte handeln wird, sondern die Absicht besteht, den Badeteich zu übernehmen bzw. die Karpfenteiche und die Freilichtbühne selbst (in Regie des Vereins) auszubauen, instand zu setzen und eventuell zu betreiben. Verbunden war diese Ankündigung mit der Absicht, keinen Eintritt für den Besuch des Badeteiches mehr zu erheben und das Angeln an den Karpfenteichen kostenlos zu ermöglichen.

Durch die Stadtvertretung beauftragt, lud der amtierende Bürgermeister, Herr Lutz Götze, den Verein Badeteich Schönberg e.V., den Verein Schönberger Unternehmer e.V. und Stadtvertreter für den 13.10. zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Peinlicherweise waren die Vertreter des Vereins Schönberger Unternehmer e.V. am Abend nicht anwesend (und auch nicht entschuldigt), so dass es also kein Gespräch über Pläne, Absichten und Finanzen hinsichtlich des Badeteiches geben konnte. Von den Stadtvertretern waren die LINKEN anwesend sowie ein CDU-Mann, ein Vertreter der Liberalen und der Unabhängige. Und selbstverständlich fehlten auch die eigentlichen „Initiatoren“ (Oeser, Stange und Jörke). Offen bleibt nun, wie sich die Stadt die Sache mit dem Badeteich weiter vorstellt – gestern Abend klang es so wie „… ja, dann sehen wir mal. Wir wissen nicht …“

Der sachkundige Einwohner im Finanzausschuss, Pastor a.D. Voss, meinte dann in einem Gespräch nach der Beratung verschämt, dass wohl eine Person das Problem sei, das den Unternehmerverein veranlasst, die Veranstaltung zu boykottieren. Es wäre wohl anders, wenn „der Vorsitzende des Badeteichvereins ein Anderer wäre“. Aus internen Informationen ist aber bekannt, dass den „Rettern“ des Badeteiches wohl ziemlich Gegenwind aus der Bevölkerung entgegenschlägt, so dass der Verein beschlossen hat, zunächst nur die Karpfenteiche anzupacken. Einige Vereinsmitglieder haben auch definitiv mitgeteilt, dass sie „das mit dem Badeteich“ nicht mittragen.

Die gestrige Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, den Mauersponsorenunternehmer aus Schönberg geht es gar nicht um die finanzielle Entlastung des Stadthaushaltes, sondern sie wollen über die „finanzielle Unterstützung“ weiterhin politischen Druck ausüben!

12. September 2011

Extra legem

Ein Rechtsverstädnisso kann es kommen.

[Update 02.07.2011] Gestern hat der Blog der Linken aus Grevesmühlen die Begründung der Stadt Schönberg und die Begründung des Herrn Preller zum Berufungsantrag vom 25.07.2011 an das Landgericht Schwerin veröffentlicht.
Selbstverständlich hat man noch einmal das Militärarchiv kostenpflichtig bemüht. Selbst als Außenstehender erkennt man beim Lesen der Begründung des RA Zierau, das es sich hier nur um mehrere "Heinzes" handeln kann. Auch sehr schön, ist es, in dieser Begründung zu lesen, das einige Teilentscheidungen weiterhin vom RA Zierau als "extra legem" bezeichnet werden. Zur Begründung des Herrn Preller, mag sich jeder seine eigene Meinung bilden.


[16.08.2011] Hier kann es jeder nachlesen, denn es liegt jetzt anwalttechnisch und schriftlich vor! Es konnte ja auch gar nicht anders sein. Dieser Blog ist schuld, dass dem Herr Götze die missliche Formulierung der "Rechtsbeugung" herausgerutscht ist. So steht es jedenfalls in dem Entschuldigungsschreiben des Herrn Rechtsanwaltes Zierau an das Verwaltungsgericht Schwerin. Die Wortwahl ist entstanden, durch die Brisanz und die angespannte Situation auch ausgelöst durch den Aufruf von Sympathisanten auf dem Blog nuemser.blogs.ie. Immerhin sind mehr als 50 Einwohner diesem Aufruf gefolgt.
Mit anderen Worten, wenn Bürger aus Schönberg ihr kommunalpolitisches Recht wahrnehmen und an dem öffentlichen Teil einer Stadtvertretung teilnehmen, fühlt sich der nette Übergangsbürgermeister Götze unter Druck gesetzt. Wie uns von mehreren Seiten bestätigt wurde, hat der nette Übergangsbürgermeister Götze den friedlichen Aufruf im Vorfeld der Stadtvertretung sogar als einen "Straftatbestand der Volksverhetzung" bezeichnet.
Nach dieser ungeheuerlichen demokratischen Entgleisung des Herrn Götze, ist davon auszugehen das der Begriff der "Rechtsbeugung" dem Herrn Götze also keineswegs einfach so "rausgerutscht" ist. Der Anwalt Zierau führt in seinem Schreiben weiterhin aus, dass er selbst das Gerichtsurteil in Vorbereitung auf die Stadtvertretersitzung als "extra legem" bezeichnet hat. Ein rechtlicher lateinischer Fachbegriff und dieser bedeutet "ausserhalb des Gesetzes". Somit kann man jetzt davon ausgehen und das können die 50 Einwohner die vor Ort waren auch bezeugen, dieses Wort ist weder rausgerutscht, sondern wurde ganz bewusst eingesetzt.
Es stellt sich jetzt natürlich die Frage, befindet sich ein Teil der Schönberger Stadtvertretung nicht auch schon seit geraumer Zeit "extra legem"?

P.S. Auch die Aussage des Herrn Götze, er hätte nicht an der Abstimmung teilgenommen, damit die Menschen nicht denken, er klebe an seinem Stuhl, ist nicht viel wert. Nicht nur die Stadvertretung hat einen Antrag auf Berufung gestellt, sondern auch der amtierender Bürgermeister Götze selbst stellt einen Antrag auf Berufung.

31. August 2011

Boltenhagen und seine demokratischen Verfehlungen

demokratischen Verfehlungen

[Update 31.08.2011] "Wer Zukunft mit ,C’ schreibt, der kann auch kaum rechnen." Endlich mal eine Zeitung die Tacheles schreibt und dem Leser wirklich die Augen öffnet! Die lokalen Tagesmedien scheinen dazu ja nicht mehr in der Lage zu sein oder wollen es auch gar nicht! Das sich der Übergangsbürgermeister jetzt schon die Kompetenzen des Kurdirektors anmaßt, dass ist der eigentliche Skandal. Für den Herrn Schmiedeberg gibt es nur eine Demokratie, nämlich seine! 


Die öffentlichen Auftritte des Übergangsbürgermeisters Christian Schmiedeberg, lassen vermuten, dass sich die prekäre Lage Boltenhagen’s weiter zuspitzt. Schmiedeberg’s Liebeserklärung an Boltenhagen und die Menschen schlägt dem Fass den Boden aus – es gab schon einmal jemanden der ähnliche Worte fand, als das politische Ende nahte. Derjenige, der zusammen mit seinem Bruder Hans-Otto die Amtsaufgabe Boltenhagen’s seit 2009 aus niederträchtigen und machtgierigen Motiven vorangetrieben hat, ist nun traurig emoticon. Ein Lügner, ein Heuchler, ein manipulativer Charakter? Was genau qualifiziert ihn zur Ausübung des Amtes des Gemeindeoberhauptes? Nichts, rein gar nichts!
Liebe Boltenhagener, das darf nicht unbeantwortet bleiben. Ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen, muss das kommentiert werden, und zwar alles von Anfang an.
Das Wahljahr 1999 - für Boltenhagen das Jahr der schockierenden Fakten

  1. Bei der Wahl der Gemeindevertretung wurde die CDU mit 5 Sitzen die stärkste Fraktion, die SPD verlor ihre absolute Mehrheit, von vorher 7 Sitzen ging es runter auf 3. Eine entsetzliche Vorstellung wurde wahr! Der CDU gelang es, das Amt des Vorsitzenden der Gemeindevertretung mit Christian Schmiedeberg zu besetzen.
  2. Bei der Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters konnten sich der SPD-Kandidat E. Karallus und der CDU-Kandidat Kurdirektor Dieter Dunkelmann nicht durchsetzen. Es gewann der Einzelkandidat Heinz Schmidt aus Grevesmühlen, ehemaliger Landrat des Landkreises GVM und Mitglied der Grevesmühlener CDU-Ortsgruppe, mit großer Mehrheit. Ein Schock für H.-O. Schmiedeberg!
  3. Nun verlor Hans-Otto Schmiedeberg ( Vorsitzender der Boltenhagener CDU-Ortsgruppe, Vors. der CDU-Fraktion und des Finanzausschusses in der Gemeindevertretung Boltenhagen, Mitglied der CDU-Fraktion des Kreistages des Landkreises NWM und ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordnete) seine Selbstbeherrschung: Er beschimpfte öffentlich den mit großer Mehrheit gewählten Bürgermeister Heinz Schmidt als Rohrkrepierer und brach zusammen mit seiner CDU-Parteikollegin Christiane Meier in dessen Bürgermeisterbüro ein, durchsuchte dessen Unterlagen und ließ sich dabei von Heinz Schmidt selbst noch erwischen.
  4. Trotzdem arbeiteten die Schmiedeberg’s weiterhin daran, den Bürgermeister loszuwerden. Da dessen Familie auch bedroht wurde, gab der nach einem halben Jahr bei sehr guter Arbeit auf. Die Schmiedeberg’s waren am Ziel. Ihre neue Wunschkandidatin Christiane Meier konnte sich 2000 in der Stichwahl gegen Herrn Tegtmeier bei einer sehr geringen Wahlbeteiligung ( ca. 30% ) durchsetzen.

Die Amtszeit der Frau Bürgermeisterin Christiane Meier von 2000 bis 2007
Ohne ins Detail zu gehen, diese Zeit stand für Chaos und Willkür. Die Schmiedeberg’s wollten bestimmen; die Bürgermeisterin sollte sich fügen. Das konnte nicht funktionieren. Frau Meier war ihnen zu selbständig geworden. Deshalb sollen die Schmiedebergs dafür gesorgt haben, dass sie bei der Wahl 2007 nicht wieder von ihrer CDU nominiert wurde. Sie trat als Einzelkandidatin an und verlor in der Stichwahl gegen den Einzelkandidaten Olaf Claus.
Olaf Claus, seit 2007 Boltenhagen’s letzter hauptamtlicher Bürgermeister
Er war standhaft und hat sich in seiner Amtsausübung von den Schmiedeberg’s nicht beirren lassen. Die Schmiedebergs sahen durch ihn ihren persönlichen Machtanspruch und ihre kommunale Machtausübung in Gefahr. Deshalb musste auch dieser Bürgermeister weg. Ungeheuerlich! Seit 2009 wurde in Boltenhagen nicht mehr vernünftig regiert, dafür permanent unter der Führung der beiden Schmiedeberg’s Menschenjagd auf den Bürgermeister betrieben. Weil das alleine nicht ausreichte, wurde selbst die Amtsfreiheit der Gemeinde geopfert. Dazu benötigten die beiden Brüder Christian und Hans-Otto Schmiedeberg den Landesinnenminister Lorenz Caffier, der die Verantwortung zur Aufgabe der Amtsfreiheit, natürlich per Erlass seines Ministeriums, übernehmen musste.

Fazit: Alle Politiker, selbst die ehrenamtlichen Gemeindevertreter, sollten für die Folgen ihres Handelns verantwortlich sein. Die Schmiedeberg’s sind es nicht, sie überlassen die Schmutzarbeit ihren Mitgliedern der neuen Nationalen Front und suchen die Schuld immer bei den anderen. Sie dienen sich vorrangig selbst, nicht aber dem Gemeinwesen. Deshalb gehören sie weder in den Landtag noch in den Kreistag, auch in der Gemeindevertretung sind sie fehl am Platz.

Liebe Wählerinnen und Wähler, bitte denken Sie bei den bevorstehenden Wahlen daran.

26. August 2011

Die Blutgrätsche

die Blutgrätsche

[UPDATE 26.08.2011] LACHKRAMPF PUR! Da ist dem Uhlmann so kurz vor dem Richter dann wohl das Lachen vergangen! In der Wasserprawda vom 11.08.2011 hatte er noch große Töne gespuckt, genau wie sein ehemaliger Schatzmeister. Dieses “Schwanz einkneifen” ist der Höhepunkt ihres unrühmlichen Abganges aus dem aktiven politischen Lebens der CDU-NWM. Und wie hier so schön beschrieben, den Dreck den sie geworfen haben, hat sie am Ende selbst getroffen. Der typische Rohrkrepierer! Und das olle Dörp hat sich dazu auch noch benutzen lassen.
[UPDATE 02.08.2011] Guten Morgen liebe Wasserprawda. Winterschlaf beendet? Da bringen die heute die substanzlose Meldung, die schon am 10.06.2011 bei Radio MV gelaufen ist. Und dann auch noch wortwörtlich wie in der Radiomeldung. emoticonDass muss man neidvoll anerkennen, also die Wasserprawda gibt sich wirklich Mühe, "tagaktuelle" emoticon Meldungen zu bringen.


Die Blutgrätsche - diese meist als Revanchefoul und nicht ungefährliche körperliche Tätlichkeit eingesetzt, zieht zu 99,9% die Rote Karte des Schiri nach sich. Und wird ausschließlich von Spielern begangen, die sich noch im Spiel befinden. Nicht so in unserer Partei der CDU. Hier wird die Blutgrätsche von Spielern eingesetzt, die sich selbst längst aus dem Spiel genommen haben und auf der Ersatzbank sitzen. So geschehen am Freitagmorgen den 10.06.2011 im Radiosender NDR1 Radio MV.

So sieht sie also aus, die kleine miese Rache einiger unserer Parteikollegen. Jetzt sollte dem letzten Parteimitglied bei uns endlich klar sein, das es bei uns Kollegen gibt, die mit demokratischen Wahlergebnissen nicht umgehen können. Und die wohnen nicht nur in Schönberg oder Rehna. Seit Freitag frage ich mich schon, was geht in diesen Menschen vor, die wegen ein wenig interner Kritik alles hinwerfen, Kreisvorsitz, Fraktionsvorsitz und Schatzmeisterposten. Ist deren Wut darüber so groß, das sie jetzt anfangen, dass Ansehen unseres mit 68% gewählten Landratskandidaten Dr. Erhard Huzel zu verleumden? Denn etwas anderes konnte ich an der Meldung nicht erkennen. Erst wird diese unbewiesende Meldung in den Medien lanciert und danach ist Gerhard Kröger auch noch zu feige sich weitergehend zu den Vorwürfen zu äußern. So wird diese Blutgrätsche entlarvt, als das was sie ist - es ist nur die alte Methode: "wir werfen einfach mal mit Dreck, irgend etwas wird schon hängen bleiben". Den Schiri werden wir nicht brauchen, den Hans-Heinrich, Gerhard, Dennis und Christiane, sitzen schon auf der Ersatzbank und nach dieser menschlich unterirdischen Aktion werden sie nicht mehr in die Mannschaftsaufstellung zurückkehren.

P.S. Ich hoffe nur, unsere Wähler haben längst erkannt, dass diese Kollegen nicht unsere CDU verkörpern. Ich werde unseren Landratskandidaten Dr. Erhard Huzel weiterhin mit aller Kraft unterstützen. P.P.S Ich kann nur hoffen, das diese Kollegen wenigstens im Ansatz erkennen können, das sie nicht den eigenen Landratskandidaten beschädigt haben, sondern unsere gesamte Partei und somit vordergründig sich selbst.

14. Juli 2011

[Update] Das Beste kommt zum Schluß

geschrieben von Schönberger abgelegt unter: Demokratieverständnis, Schönberg

Aufruf

Wir rufen alle Einwohner von Schönberg auf, die außerordentliche Stadtvertretersitzung

am 19. JULI 2011

friedlich zu begleiten!

Auf dieser Sitzung wird über eine mögliche Berufung gegen Bürgermeister Michael Heinze beraten.

Das betrifft uns alle! Lasst uns zeigen:

WIR SIND NOCH DA!

Schauen wir ihnen auf die Finger!

Wir treffen uns um 19 Uhr vor dem Sitzungssaal, Amtsgebäude, Am Markt 15.


[Update 02.07.2011] Heute hat der Blog der Linken aus Grevesmühlen das vollständige Urteil der Verhandlung vom 09.06.2011 vor dem Landgericht Schwerin AK 1A315/10 veröffentlicht.


wieder Bürgermeister… wieder Bürgermeister!

Michael Heinze hat heute seinen Klage gegen die Stadtvertretung Schönberg gewonnen! Die Bürgermeisterwahl vom 7. Juni 2009 ist gültig!

Da war es heute also soweit. Heute stand die Entscheidung der Stadtvertreter, Michael Heinze das Bürgermeisteramt zu verweigern, auf dem richterlichen Prüfstand. Erinnern wir uns noch einmal kurz, wer diese damalige Entscheidung herbeigeführt hatte: Herr Nico Jörke, Herr Rainer Jörke, Herr Dennis Klüver, Herr Jörn Stange, Herr Felix Oeser, Herr Franz-Josef Trame, Herr Marian Waszkiewicz. Einige von denen sind heute schon keine Stadtvertreter mehr, sie haben sich, aus welchen Gründen auch immer, feige aus der Verantwortung gestohlen. Trotzdem, mit dieser klatschenden Ohrfeige durch den Richterspruch müssen diese Leute jetzt weiter in Schönberg leben. Auf die mahnenden Worte des damaligen Rechtsanwaltes der Stadt, Herr Ra. Pätzmann wollten sie ja nicht hören! Somit müssen genau diese Leute es jetzt auch verantworten, das sie sich lieber von dem Politclown Klüver und dem Pseudokünstler Preller haben aufhetzen lassen und das der Stadt Schönberg jetzt fast 40000€ mehr im Haushaltssäckel fehlen. Vom gesellschaftlichen Entwicklungsstillstand der letzten 2 Jahre ganz zu schweigen.
Herr Preller hat ja heute noch einmal versucht ganz groß auszuholen (Verstoß gegen die Menschlichkeit emoticon) aber je länger er sprach, um so gequälter wurden die Gesichter der vorsitzenden Richter. Kurz vor dem Rückzug zur Urteilsfindung, machte der vorsitzende Richter noch einmal den Versuch, dem Herrn Pseudokünstler zu erklären, das wir uns 20 Jahre nach dem Mauerfall befinden, Herr Heinze schon eine Wahlperiode erfolgreich als Bürgermeister in Schönberg gearbeitet hat und das der Vorwurf der Menschenrechtsverletzung einfach absurd war. Aber am Ende bemerkte auch er, dass war bei dem Herrn Preller vergebliche Liebesmüh.

Und somit attestiert das Urteil auch zu Recht, der damaligen Stadtvertretung, das die damalige Amtsenthebung Unrecht war.

Unsere Gratulation geht an Michael Heinze, der gegen alle Anfeindungen, gegen alle Verleumdungen für die Gültigkeit der Wahl vom 7. Juni 2009 gekämpft hat. Auch den Schönberger Bürger gratulieren wir, den endlich bekommen sie ihren mit damals 70% der abgegebenen Stimmen gewählten Bürgermeister.

Ich glaube behaupten zu können, die Mehrheit der hier auf diesem Blog schreibenden Menschen hat an diesem Gerichtsurteil keine Sekunde lang gezweifelt.

8. Juli 2011

Krischis Dampfplauderei

leeres Gequatsche

Nun ist Christian Schmiedeberg endlich am Ziel seiner Träume. Übergangsbürgermeister von Boltenhagen! Zwar nur über den Trick der freiwilligen Aufgabe der Amtsfreiheit und auch nur gewählt durch die schmiedetreuen Mitglieder der Gemeindevertretung. Seien wir doch mal ehrlich, wer will sich bei einer offenen Wahl schon outen. Und wen interessiert es schon, dass hier nicht die Bürger gewählt haben. Jedenfalls nicht Christian. Auch nicht das die erste Wahl nicht ganz kommunalverfassungsgemäß gelaufen ist. Das ist jetzt alles Schnee von gestern. Jetzt möchte Christian erst einmal allen Bewohner von Boltenhagen zeigen, was er für ein feiner Übergangsbürgermeister ist. Und damit das von auftauchenden Kellerleichen nicht gestört wird, hat seine verurteilte Schulkameradin Diedrich auch erst mal alle Beweisakten fein säuberlich dem Reiswolf übergeben. In einer nächtlichen Aktion wurden also die brisantesten Akten aus ihrem Büro systematisch vernichtet, so dass am 20.06.2011 früh morgens, sechs große Säcke mit Papierschnipseln an der Eingangstür zur Gemeindeverwaltung für die endgültige Vernichtung bereit standen. Die letzten Akten wurden dann in den darauf folgenden Nächten vernichtet, so dass dann immer wieder mal in der Frühe 2 große Säcke mit Papierschnipseln zur Vernichtung bereit standen.
Und selbstverständlich muss der gefährlichste mögliche Gegenkandidat verhindert werden. Erst versuchte Christian mit Engelszungen das Amt Klützer Winkel davon zu überzeugen, dass Olaf Claus einen Arbeitsplatz in der Klützer Amtsverwaltung bekommen muss. Als er darauf endgültig bestand, sah sich das Amt genötigt eine weitere Klage gegen die Fusion einzureichen. Dann kam Christian auf die glorreiche Idee: "Mensch, den können wir doch auch in der Kurverwaltung einsetzen" und, oh Wunder, schon wurde die Klage vom Amt Klützer Winkel zurückgezogen. Jetzt musste nur noch der Amtsausschuss des Klützer Amtes davon überzeugt werden, den Herrn Claus NICHT in den Ruhestand zu versetzen, sondern ihn in der Boltenhagener Kurverwaltung einzusetzen. Auf die Frage hin, ob Christian das nur vorgeschlagen hat, damit Herr Claus nicht bei der nächsten Bürgermeisterwahl antreten könne, holte dann Christian mächtig groß aus:

"N E I N, darum ginge ihm das überhaupt nicht - alle Boltenhagener wollen, das Herr Claus für sein Geld arbeitet - in der Kurverwaltung kann sich Herr Claus  mal bewähren - er ist ja im Grunde ein ganz toller Mitarbeiter - dort werden Leute gebraucht und überhaupt mit der zukünftigen Bürgermeisterwahl hat das aber auch nicht das Geringste zu tun!"

Als er dann diese Hinweise zum dritten Mal herunterbetete, fingen die ersten Ausschussmitglieder an, mit den Augen zu drehen und stimmten dann sichtlich genervt dem Vorschlag mit einer Gegenstimme zu.

Sollten also alle diese feuchten Träume des Herrn Schmiedeberg in Erfüllung gehen, werden wir nach der Bürgermeisterwahl erleben, das Herr Schmiedeberg dem Amtsausschuss des Klützer Winkel wieder in einer großen Dampfplauderei erklären wird, das Herr Claus dringend aus der Kurverwaltung zu entlassen sei. Es wird Zeit, dass auch der letzte Boltenhagener Bürger erkennt, immer wenn Christian den Mund aufmacht, kommt nichts als leeres Gequatsche.

18. Mai 2011

Neues Unheil für die CDU in Nordwestmecklenburg

Neues Unheil…

Da befreit sich die CDU-NWM in Vorbereitung auf die Kreistagswahl (hoffentlich erfolgreich?) von seinem Ballast Dennis Klüver! Um endlich wieder zu einer konstruktiven Kommunalpolitik zurückzukehren. Wie sagte doch der Landratskandidat Dr. Huzel: „Als Landratskandidat erwarte ich aber auch von anderen das, was andere von mir erwarten können, nämlich einen fairen Umgang miteinander.“ Fehler die in der Kommunalpolitik gemacht worden sind, aufzeigen, Vorgänge in der Verwaltung kritisch hinterfragen und auch den Standpunkt der eigenen Fraktion selbstbewusst darlegen, keine Frage! Aber immer mit Anstand, Moral und Respekt gegenüber den anderen Fraktionen. Meinen Glückwunsch Dr. Huzel!

Doch jetzt zieht neues Unheil für die CDU auf. Wie heute die SVZ berichtet, nimmt Frau Christiane Münter ihre Arbeit in der Kreisverwaltung in den Räumen der Malzfabrik wieder auf. Somit ist das E-Mail verschickende Informationsbüro aus der Kreisverwaltung für die CDU wieder eröffnet! Dieser für die CDU sehr große Vorteil, hat wohl den ehemaligen CDU-Kreischef Dr. Uhlmann veranlasst, wieder über eine Kreistagskandidatur nachzudenken. Durch sein Protegieren der beiden CDU-Mitglieder Klüver und Münter war er im März parteiintern in die Kritik geraten. Da allgemein bekannt ist, dass Uhlmann mit Kritik an seiner Person so nun gar nicht umgehen kann, warf er daraufhin nicht nur den Kreisvorsitz sondern zugleich auch sein Kreistagsmandat und den damit verbundenen Faktionsvorsitz hin.
Sollte Dr. Uhlmann wieder als Kreistagskandidat von der CDU aufgestellt werden, ist die alte Informationsphalanx Uhlmann-Münter wieder hergestellt. Niemand in der Kreisverwaltung und somit auch kein Bürger des Landkreises könnte mehr sicher sein, das seine Daten und seine Lebensumstände nicht bei der CDU-NWM ausgebreitet werden. Mittlerweile ist auch dem letzten Einwohner und somit auch jedem Wähler bewusst, dass Christiane Münter nicht einmal vor Personalangelegenheiten (Dokumente im Onlinearchiv) halt gemacht hat.
Selbst der erneuerten Führungsriege der CDU-NWM müsste klar sein, das dieser Umstand bei den nächsten Kreistagswahlen der eigenen Partei Stimmen kosten wird.

Jeder ist seines Glückes Schmied!

1. April 2011

Wir machen natürlich NICHT zu!

geschrieben von Administrator abgelegt unter: über den Blog

April AprilAPRIL APRIL!

Vielen haben es wohl schon geahnt! Ja, das war unser Aprilscherz. Viele Mails haben uns erreicht mit "April April", aber auch eine Menge mit traurigen Abschiedsgrüßen. Vielen vielen Dank dafür an alle, die uns geschrieben haben. Selbstverständlich werden wir auch weiter versuchen, mit Hintergrundinformatioen die Menschen in NWM weiter für die Demokratie zu begeistern. Wenn sie Politik in NWM verändern wollen, mischen sie sich ein, nehmen sie ihr Recht als Bürger aktiv war.  Unser Dank gilt allen, die uns bisher unterstützt haben. Viele mit aufbauenden Worten, viele mit eingeschickten Dokumenten und sehr viele mit geschriebenen Beiträgen und noch mehr mit über tausend Kommentaren.

Bleiben Sie uns weiterhin treu und und unterstützen sie uns auch weiterhin. Wir werden versuchen weiter aktuell aus dem Politikgeschehen in NWM berichten. Lasst uns alle weiter für die Demokratie kämpfen.

P.S. Die Kommentarfunktion ist ab sofort wieder für alle geöffnet!

23. März 2011

Netze ohne doppelten Boden

geschrieben von Schönberger abgelegt unter: Geschichte, Presse, Sachpolitik, CDU, Boltenhagen

… diese Strategie wird wohl in Zukunft nicht mehr helfen?

Wir haben es ja hier schon einmal gelesen, dieser Sommer wird noch richtig interessant. Weitere wichtige Details aus Boltenhagen werden bekannt. Es scheint die Zeit gekommen zu sein, dass die alten Verfehlungen ehemaliger Bürgermeister und Gemeindevertreter aus dem schönen Ostseebad, doch noch ans Tageslicht kommen. Da hilft auch keine Schönfärberei mehr. Erst die Geschichte mit dem Barrein-Grundstück und der damit verursachte finanzielle Schaden durch den ehemaligen Bürgermeister Heinz-Dieter Schultz und jetzt die Geschichte mit dem dubiosen Grundstücksdeal des Herrn Uwe Dunkelmann. In beiden Angelegenheiten spielt die ehemalige CDU-Bürgermeisterin Christiane Meier jeweils eine sehr unrühmliche Rolle. Jetzt ist sogar bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock eine Strafanzeige gegen Frau Meier eingegangen. Es wird ihr vorgeworfen, dass sie es versäumt hat, die Gemeindevertretung darauf hinzuweisen, dass der damalige Bauausschussvorsitzende Uwe Dunkelmann als befangen gelten musste. Davon hatte sie eindeutig, nach dem Verzicht der Gemeinde auf ihr Vorkaufsrecht, ausreichend Kenntnis.
Auch hier bestätigt sich wieder einmal die alte Erkenntnis: "Seilschaften schaden nur denen, die keine haben!"
Und damit sich diese Seilschaften nicht auch noch in das Kurdirektoramt fortsetzen können, bin auch ich sehr für eine Männerquote im Ostseebad Boltenhagen. In der Abstimmung am 31.03.2011 zur Wahl eines neuen Kurdirektor/in in der Gemeindevertretersitzung, wird sich sehr schön zeigen, wer immer noch zu den alten Seilschaften steht.

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